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Termine, Meldungen, Wissenswertes


DSGVO – sicher und unbeobachtet surfen

Juni 2018: Fünf Buchstaben halten die Internet-Anbieter in Atem: DSGVO. Personenbezogene Daten sollten besser geschützt, den Datensammel-Konzernen das Handwerk erschwert werden. Wie sich zeigt, scheint das nicht zu gelingen: Die Großen machen weiter wie bisher, während viele Kleine vor der Bürokratie kapitulieren. Auch mich kostete es viel Arbeit, die Forderungen der Verordnung umzusetzen. Ich habe jedoch die Gelegenheit genutzt, meine Internetauftritte von allem Ballast zu befreien, der in irgendeiner Weise anderen Angeboten Zugriff auf Ihren Computer ermöglichen könnte. Was bleibt, ist reine Information ohne Schnörkel, ohne Cookies und ohne Tracker: Zumindest auf KlaarKimming.org sind Sie sicher und unbeobachtet. Und wenn Sie wissen wollen, was mit Ihren Daten passiert, die Sie mir anvertrauen, dann schauen Sie in meine Datenschutzerklärung.


Feelgood Manager-Ausbildung absolviert

Mai 2018: Die Feelgood Manager-Ausbildung ging mit einem Praxisteil in einer Hamburger Pflegeeinrichtung zu Ende. Eine Zeit, die mich angesichts des Ausmaßes des Fachkräftemangels und der Leistungen von Mitarbeitern und Geschäftsführung sehr beeindruckt hat. Nun gilt es, den Platz zu finden, an dem ich meinen Beitrag zu einer besseren Unternehmenskultur leisten kann. So sehr ich mich darauf freue – eines versichere ich Ihnen: Das Coaching inspiriert mich viel zu sehr, als daß ich es aufgeben würde. Ich werde die Zahl der Coachings nur reduzieren.


1. Kongreß für Hochsensiblität ein voller Erfolg

Juli 2017: 170 Teilnehmer trafen sich in einem weitläufigen Tagungshotel in der Lüneburger Heide zum Wissensaustausch. Das Programm war umfangreich – eine anstrengende, aber auch erfüllte Zeit. Eines der schönsten Erlebnisse für mich war die Begegnung mit dem jungen Wissenschaftler Patrice Wyrsch, der eine preisgekrönte Masterthesis zur Hochsensibilität in der Wirtschaft geschrieben hat – genau mein Thema. Heute trägt er die Forschungsergebnisse zur Hochsensibilität zusammen und baut dazu eine Internet-Präsenz auf. – Falls Sie dieses Mal nicht dabeisein konnten: Der nächste Kongreß für Hochsensibilität findet im Frühjahr/Sommer 2020 wieder in Norddeutschland statt.
Impressionen vom Kongreß: hochsensibilitaet-der-kongress.de/
Infoseite zur Hochsensibilität: www.sensitivitaet.info/


Telefonanbieterwechsel – endlich wieder Anrufbeantworter

Mai 2017: Monatelang fehlte es meinem alten Telefonanbieter an Sauerstoff, um die andauernden technischen Probleme zu beheben. Mehr noch, es war niemand mehr erreichbar. Sie haben sich auf allen Kanälen systematisch abgeschottet. Ich habe viel Geduld. Doch als ich hörte, daß sie ein Servicecenter geschlossen und Leute entlassen haben, war meine Hoffnung auf Besserung dahin. Am 2. Mai nun der Anbieterwechsel, einen Tag lang überhaupt kein Telefon, aber nun funktioniert alles wieder wie ... nun ja, wie gewohnt kann man nach einem halben Jahr eigentlich nicht mehr sagen.


1. Kongreß für Hochsensiblität im Sommer in der Lüneburger Heide

April 2017: Erst bekam ich weiche Knie, dann kam die Energie: Als ich angefragt wurde, auf dem Kongreß zu sprechen, sagte ich gern zu. Was für eine Gelegenheit, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen, vor allem dahin, wohin es gehört: In die Arbeitswelt. Der zweitägige Fachkongreß vom 30. Juni bis zum 1. Juli ist ein Podium für die aktuelle Forschung rund um die Hochsensibilität und richtet sich an Leute, die vor allem beratend mit Menschen zu tun haben: Therapeuten, Berater, Ärzte, Lehrer, Coaches. Parallel dazu gibt es ein Angebot, das sich an Führungskräfte und Personalverantwortliche in der Wirtschaft richtet: Die Gaben der Hochsensiblen im Unternehmen zu erschließen, schafft laut einer aktuellen Studie Wettbewerbsvorteile. Am 1. Juli gibt es obendrein den Inspiration Day Hochsensibilität, der offen für alle Interessierten ist. Eine große und spannende Sache also. Sind Sie dabei?
Mehr Infos und Anmeldung: hochsensibilitaet-der-kongress.de/


Ausbildung zum Feelgood Manager hat begonnen

Januar 2017: Nach intensivem Suchen und Stöbern in eigener Sache öffnet sich ein neues Thema für mich, und damit auch ein neuer Berufungsschritt: Ich habe eine berufsbegleitende Ausbildung zum Feelgood Manager oder Unternehmenskulturgestalter begonnen. Viele Menschen leiden unter der Arbeit, ich höre die Geschichten im Coaching, und sie berühren mich. Immer deutlicher wird: Es reicht nicht, die Menschen fit für eine feindliche Arbeitswelt zu machen – die Arbeitswelt selbst muß sich verändern. Vieles deutet darauf hin, daß dieser Wandel beginnt. Die Zeit ist reif, und ich bin voller Begeisterung dabei. Aber keine Angst, ich habe nicht vor, das Coaching aufzugeben, ich werde Ihnen weiterhin, wenn auch terminmäßig eingeschränkt, zur Verfügung stehen. Während der Ausbildung läuft das Coaching mit verminderter Kraft weiter, die Seminartätigkeit ruht weiterhin.


Telefonstörung – kein Anrufbeantworter, keine Rückrufe

November 2016: Never change a running system, sagt man in der IT-Branche – und ändert ständig am System herum. So auch an meinem Telefonanschluß, der nun unbedingt von ISDN auf DSL umgestellt werden mußte. Ergebnis: Die ISDN-Funktionalität ist weg, zeitweise war ich nur über eine provisorische Ersatznummer erreichbar. Die ursprüngliche Nummer funktioniert wieder, aber es gibt weiterhin keinen Anrufbeantworter, und ich habe keine Möglichkeit, die Nummern von Anrufern zu sehen – Rückrufe sind mir also nicht möglich. Der Zustand wird noch bis ins neue Jahr andauern. Bitte haben Sie Verständnis für die Unannehmlichkeiten.


Zweites Buchprojekt erfolgreich

März 2016: Das zweite der beiden Bücher, deren Entstehen ich ein Stück begleiten durfte, ist erschienen: Zart im Nehmen – Wie Sensibilität zur Stärke wird von Kathrin Sohst. Ein Buch, das konsequent auf die Stärken der Hochsensibilität setzt, ohne die Lasten und Herausforderungen der Gabe zu verschweigen. Credo: Zart sein heißt stark sein. Denn Sensibilität verleiht uns Kraft von innen. Das illustriert die Autorin schon durch ihren Schreibstil: Mit erstaunlich leichtfüßigen Worten transportiert sie starke, gewichtige Inhalte. Es ist ihr Anliegen, wie auch meines, daß die vielfältigen Stärken der faszinierenden Wahrnehmungsgabe auch in der Arbeitswelt bekannt und wirksam werden. Dieses Buch ist das erste zum Thema Hochsensibilität, das in einem Wirtschaftsverlag erschienen ist: dem Gabal-Verlag.


Erstes Buchprojekt erfolgreich

November 2015: Das erste Buchprojekt trägt sichtbare Früchte: Das Buch Mein HSP-Coach – Hochsensibel leben von Stefan Kunkat, zu dem ich – zusammen mit 25 weiteren HSP-Experten – einen Beitrag lieferte, ist erschienen. Der Herausgeber hat uns einfach gebeten, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Das Ergebnis ist eine ungewöhnlich vielfältige Themenmischung rund um das große Thema Hochsensibilität. So kann der Leser nicht nur Beratern und Coaches gewissermaßen bei der Arbeit über die Schulter schauen, sondern findet auch eine Art Nachschlagewerk zu den verschiedensten Aspekten der Hochsensibilität. Das Buch können Sie auf www.hochsensibel-test.de bestellen.


Gemeinschaftswochenende in Visselhövede

Oktober 2015: Gesundheitlich angeschlagen gestaltete ich das Thema Hochsensibilität während des lange geplanten und lange ausgebuchten Herbsttreffens in der Lebensgemeinschaft Lebensräume in Visselhövede. Es war eine wunderbare Erfahrung, mich an dem Wochenende von den Teilnehmern sensibel mitgetragen zu fühlen, so daß es mir trotz der gesundheitlichen Probleme erstaunlich gut gelang, mein Herzensthema weiterzugeben. Vielen Dank den Teilnehmern und Veranstaltern!


Fernstudium Betriebliches Gesundheitsmanagement beginnt

September 2015: Ich staune selber, daß es ausgerechnet dieses Thema geworden ist: Betriebliches Gesundheitsmanagement. Was so trocken und managementmäßig klingt, hat jedoch viel mit den unter ihrer Arbeit leidenden Menschen zu tun, die mir als Berufungscoach sehr auf dem Herzen liegen. Im Berufungscoaching geht es um die eine Seite, nämlich die Stärkung und Unterstützung des Einzelnen. In der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es um die andere Seite, nämlich die Gestaltung der Arbeitsumwelt, wozu auch die Gestaltung von Führung und letzlich auch des Betriebsklimas geht. Erst beide Seiten machen die Sache rund. Ob Betriebliches Gesundheitsmanagement neben dem Coaching einmal wesentlicher Teil meiner Tätigkeit werden wird, weiß ich noch nicht. Es kann gut sein, daß das, was ich aus dem Fernstudium mitnehme, nur ein Puzzleteil von etwas Größerem ist. Es bleibt also weiter spannend.


Berufung in Bewegung

Anfang 2015: Selten war ein Jahreswechsel für mich so ungewiß. Berufung ist immer dynamisch – auch die Berufung eines Berufungscoaches. Neue, spannende Projekte sind in Sichtweite und wollten angepackt werden. Dafür wird die Seminartätigkeit zurücktreten müssen, und auch der Newsletter wird eher unregelmäßig erscheinen. So kann das Coaching mit ausreichend Kraft weitergehen. – Was also steht an? Gleich zwei Buchautoren haben mich um Mitarbeit bei Buchprojekten zum Thema Hochsensibilität gebeten, die mir beide so interessant erschienen, daß ich zusagte und ihnen gern zuarbeitete. Und, was für meine eigene Weiterentwicklung in neue Berufungsfelder anging, ist klar, daß dieses Jahr eine berufsbegleitende Weiterbildung dran ist - die Kurssuche ist in vollem Gang.


(Ältere Infos werden sukzessive gelöscht...)



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